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Ein wenig Geschichte…

Historisches Herrenhaus

Ein Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert in Ardeche

Der erste Bau des Gebäudes lässt sich auf das Mittelalter zurückdatieren, wann Joyeuse ein Herzogtum der Herzögen von Joyeuse war, und deshalb eine befestigte Stadt mit dem Recht eine doppelte Mauer zu haben : an der zweiten Mauer und insbesonders an einem ihrer Tore wurde das Haus angebaut. Im Innen des Hauses lassen sich einige Schießscharten sehen. Das Haus gehörte der Familie von Allamel, Notaren, die die Familie von Bournet, alte Adel aus Ardeche, im 17. Jahrhundert heiratete. Dieser Allianz ermöglichte einen Wiederaufbau des Hauses als typischen französischen “Stadt-Herrenhaus” (“hôtel particulier”) am Anfang des 18. Jahrhunderts.

Das Haus wurde ihres gewöhnliche Aufenthaltsort im Winter. Die Allamel de Bournet Familie, Besitzer von grossem Land in der nähe von Grospierres, hatte einen grossen Einfluss auf das politische Leben von Joyeuse. Nach dem Ausbruch der Revolution, gelingt es Herrn Allamel de Bournet, obwohl Adliger, Vertreter der neuen französichen Republik gewählt werden. In den laufenden Verhandlungen des neues Staates, unterstüzt er die Kandidatur Joyeuse als Präfektur des Ardeche Departements. Leider war die Revolution auch eine Gelegenheit für die Extremisten und die Abrechnungen, und er wurde während des sogenannten “Terrors” in Lyon hingerichtet. Nach der Revolution, werden die Allamel de Bournet viele karitativen Werke in Joyeuse finanzieren, z.B. den Bau des Hospizes von Joyeuse, oder die katholische Schule, die sich in dem Herrenhaus befindete. Jedoch werden Sie immer weniger in ihrem Herrenhaus von Joyeuse wohnen and lieber ihren Schloss neben Grospierres verschönern, bis sie es in den 1990 Jahren verkaufteten.

Das Herrenhaus als wir es heute sehen können, wird vor allem in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut, wie es beweisen die Kaminplatten, das Schmiedeeisen, oder die Verschlüsse. Obwohl der adlige Stock seine Gestaltung verloren hat, ist der Grundriss des Hauses derselbe seit 18. Jahrhundert, so wie fast alle Türe, und die meistens gefliesten und Terrakotta Boden. Die westliche Fassade ist wunderbar mit nicht wenig als 7 hohen Fenster am 1. Stock, und einem grossen Dachgarten, der auf den Hauptplatz des alten Joyeuse blickt. Seit wir es in 2009 gekauft haben, haben wir versucht, ihre Vergangenheit und Geist wieder zum Leben zu erwecken.